Über mich

„Die Welt mit den Augen des Anderen sehen“ – dieses Motto meines Vaters habe ich mir zu Eigen gemacht. Damit hat mein Vater, wenn auch unbewusst, den Grundstein für meine Aufgabe als Trauerredner gelegt.

Stephan Knehr TrauerrednerFrüh begann ich auch meinen musikalischen Weg: Im Alter von fünf Jahren erlernte ich erste Instrumente zu spielen. Ab acht Jahren spielte ich im Jugendorchester. So wurde meine Jugend von zwei Leidenschaften geprägt: der Musik und der christlichen Jugendarbeit, in der ich mich mehr und mehr engagierte. Mit vierzehn begann ich eine Ausbildung zum Kirchenmusiker, welche ich im Alter von siebzehn Jahren erfolgreich als sehr junger Chorleiter und Organist abschließen konnte.

Von der Jugendarbeit wechselte ich nach meiner Schulzeit in die Erwachsenenbildung, wo ich bald selbst unterrichtete und dies, mit geringen Unterbrechungen, bis heute auch ausübe. Die Freude am Sprechen vor Gruppen hält ungebrochen an, und die vielfältigen Erfahrungen in all diesen vorangegangenen Jahren bilden ein gutes Fundament für meine Arbeit als Trauerredner. Eine ganze Reihe von Aus- und Weiterbildungen im Bereich Psychologie und Soziologie, Stimmbildung, Rhetorik, Methodik und Didaktik runden die theoretischen Kenntnisse in Ergänzung zu den Erfahrungen ab. Dem Gebrauch der Stimme bleibt auch meine zweite Leidenschaft treu: Noch immer arbeite ich als Chorleiter, gebe meine Kenntnisse über Stimme, Ausdruck, Aussprache und Atmung an Andere weiter.

Zuhören, Ausformulieren, Artikulieren, musikalisch und verbal den angemessenen Ausdruck finden, dies verschmilzt meine zwei Leidenschaften als Chorleiter und Unterrichtender in einer Tätigkeit: in der des Trauerredners.

Stephan Knehr
Mai 2013

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